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Sexualaufklärung von Menschen mit Beeinträchtigungen

Jegliche Unterstützungen, die auf eine selbstbestimmte Sexualität und Familienplanung beeinträchtigter Menschen gerichtet sind, setzen die Anerkennung der Individualität und Autonomie von Menschen mit Beeinträchtigungen und eine selbstreflektierende Auseinandersetzung mit der eigenen Sexualität voraus. Für eine entsprechende Sexualaufklärung heißt das,

  • dass Menschen mit Beeinträchtigungen nicht als homogene Gruppe zu betrachten sind und
  • dass Behinderung kein Sonderthema ist, sondern als Querschnittsthema von Sexualaufklärung zu handhaben ist.

Sexualaufklärung aus dieser Perspektive ist darauf ausgerichtet, Menschen in ihren Unterschiedlichkeiten – hinsichtlich ihrer Person und ihrer Lebensumstände – gerecht zu werden und die sich daraus ergebenden Themen aufzugreifen. (Quelle: Website der BzgA)

Darüber hinaus ist seit mehreren Jahren das „Forum Sexualität und Behinderung“ im Programm der BzgA.

 



Konzeptpapier

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Sexualaufklärung von Menschen mit Beeinträchtigungen

48 Seiten

Köln, 2015

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