Termine

Psychische Erkrankungen und Suchterkrankungen im Kontext von Kindeswohlgefährdung
08.10.2018 | 10:00 Uhr -
08.10.2018 | 16:00

Bei psychisch erkrankten Eltern können sich „Verrückungen“ im Denken, in den Gefühlen und im Verhalten belastend auf den Umgang mit ihren Kindern auswirken. Damit steigt das Risiko psychischer Auffälligkeiten in der Entwicklung der Kinder. Hier kann mit einer Stärkung der Schutzfaktoren des Kindes und des sozialen Umfeldes wirksam gegengesteuert werden.

Jugendhilfe muss hier in Kooperation mit anderen beteiligten Professionen ein Schutznetz um und für die Familien weben, in dem vor allem die Kinder sicher sind. Sie muss aber auch Grenzen erkennen und anderen Beteiligten diese Grenzen erkenntlich machen, entlang derer das Wohl des Kindes in Frage gestellt wird. Das Verfahren nach § 8a SGB VIII bedeutet hier Unterstützung und Herausforderung zugleich. Insbesondere in Fragen der Beteiligung der betroffenen Eltern und Kinder muss hier sorgfältig gearbeitet werden, dabei ist eine Kooperation über die Jugendhilfe hinaus unverzichtbar. (Text aus der Ausschreibung) 

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte mit Kenntnissen im Kontext § 8a SGB VIII, zertifizierte Kinderschutzfachkräfte

Veranstalter: Bildungsakademie BiS

Veranstaltungsort: Hattingen

Termin: 08./09.10.2018  

Inhaltliche Auskunft: Birgit Knauer, b.knauer[at]bis-akademie[dot]de

Organisatorische Auskunft: Anne Wissemann, Tel.: 0202 74 76 588 20, info@bis-akademie.de 

www.bis-akademie.de

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Datenschutz im kooperativen Kinderschutz
10.10.2018 | 10:00 Uhr -
10.10.2018 | 13:00

Datenschutz und Kinderschutz werden häufig in ein Spannungsverhältnis gestellt. Der notwendige Vertrauensschutz in der sozialen Arbeit scheint durch die Erfordernisse der Kommunikation im Kinderschutz gefährdet. Darf ich dem Kinderarzt Informationen über das in meiner Einrichtung Festgestellte mitteilen? Wie reagiere ich auf eine Anfrage des Jugendamtes in Bezug auf ein von mir betreutes Kind? Nach Klärung der rechtlichen Grundlagen – unter Berücksichtigung aktueller Rechtsentwicklungen auf europäischer Ebene – werden diese und weitere Fragen im Rahmen dieser Fortbildung diskutiert und sachgerechte Lösungen erarbeitet. (Text aus der Ausschreibung) 

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen in Einrichtungen der Jugendhilfe (z.B. Kitas, Familienberatungsstellen, Einrichtungen der stationären Jugendhilfe); von § 4 KKG erfasste MitarbeiterInnen (z.B. Hebammen, SozialarbeiterInnen, Ärzte/innen, LehrerInnen, BeraterInnen für Suchtfragen in einer in § 4 KKG genannten Einrichtung

Veranstalter: Bildungsakademie BiS

Veranstaltungsort: Wuppertal 

Termin: 10.10.2018

Inhaltliche Auskunft: Birgit Knauer, b.knauer@bis-akademie.de

Organisatorische Auskunft: Anne Wissemann, Tel.: 0202 74 76 588 20, info[at]bis-akademie[dot]de

www.bis-akademie.de

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Kindeswohlgefährdung in der Kita – Wahrnehmen, erkennen, helfen
11.10.2018 | 00:00 Uhr -
12.10.2018 | 00:00

Risiken und Gefahren im Prozess des Aufwachsens von Mädchen und Jungen entstehen selten von heute auf morgen. Sie kündigen sich in vielen Fällen frühzeitig an. Damit ungünstige Entwicklungsverläufe und belastende familiäre Situationen rechtzeitig erkannt werden können und somit dem Risiko einer Kindeswohlgefährdung entgegengewirkt werden kann, braucht es auf Seiten der Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen spezifisches Kinderschutzwissen, um Gefährdungspozentiale zunächst wahrzunehmen, in kollegialer Beratung einzuschätzen und entsprechend angemessen zu handeln.

Wichtig ist neben der Wahrnehmung von Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung aber auch die Fähigkeit der Pädagog*innen in Elterngesprächen, schwierige Themen zu benennen und die Veränderungs- und Mitwirkungsbereitschaft der Eltern herauszuarbeiten. Gelingt es nicht, gemeinsam eine Verbesserung der Situation des Kindes zu erreichen oder gibt es Gefährdungen, die sofortige Schutzmaßnahmen für das Kind erforderlich machen, so kommen Handlungsverpflichtungen nach §8a, SGB VIII und dem Bundeskinderschutzgesetz ins Spiel.

In diesem Seminar möchten wir die oben aufgeführten Themen vor dem Hintergrund Ihres beruflichen Alltags in der Kindertagesbetreuung und Ihrer bedeutsamen Rolle im Kinderschutz behandeln. Sie erhalten einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Gefährdungsformen, lernen Handlungsoptionen kennen und erproben sich in (schwierigen) Elterngesprächen. (Text aus der Ausschreibung)

Zielgruppe: Fachkräfte aus Kindertagesstätten

Veranstalter: Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e.V.

Veranstaltungsort: Köln  

Termin: 11./12. Oktober 2018

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Kindeswohlgefährdung „Erkennen – Beurteilen – Handeln“ für pädagogische Fachkräfte im Berufseinstieg
06.11.2018 | 00:00 Uhr -
06.11.2018 | 00:00

Werden Fachkräfte gewichtige Anhaltspunkte für die Gefährdung des Wohls eines Kindes oder Jugendlichen bekannt, so sind Handlungsschritte gemäß § 8a SGB VIII erforderlich. Was sind gewichtige Anhaltspunkte einer Kindeswohlgefährdung? Was ist zu tun? Und was impliziert § 8a SGB VIII?

Dieser Themenkomplex stellt für Berufseinsteiger/innen eine besondere Herausforderung dar und ist möglicherweise noch mit großen Unsicherheiten und Ängsten verbunden. In einem Kurs speziell für diese Zielgruppe sollen dieGrundlagen zu diesem Thema vermittelt werden.

Zielgruppe: Fachkräfte im Berufseinstieg

Veranstalter: Bildungsakademie BiS

Termin: 06.11.2018

Veranstaltungsort: Wuppertal  

Ansprechpartnerin für Rückfragen:
Anne Wissemann, Tel.: 0202 74 75 588 20, info[at]bis-akademie[dot]de

www.bis-akademie.de

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Dokumentation im Kinderschutz
14.11.2018 | 10:00 Uhr -
14.11.2018 | 13:00

In der Fortbildung werden wesentliche Prinzipien der Dokumentation und Aktenführung im Kontext eines Verdachts auf Kindeswohlgefährdung dargestellt und diskutiert. (Text aus der Ausschreibung) 

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte mit Kenntnissen im Kontext § 8a SGB VIII, zertifizierte Kinderschutzfachkräfte

Veranstalter: Bildungsakademie BiS

Veranstaltungsort: Wuppertal 

Termin: 14.11.2018 

Inhaltliche Auskunft: Birgit Knauer, b.knauer[at]bis-akademie[dot]de

Organisatorische Auskunft: Anne Wissemann, Tel.: 0202 74 76 588 20, info[at]bis-akademie[dot]de

www.bis-akademie.de

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Partizipation von Kindern, Jugendlichen und Eltern im Kontext von Kindeswohlgefährdung
19.11.2018 | 10:00 Uhr -
20.11.2018 | 16:00

Die Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und Eltern gehört zu den Grundprinzipien sozialer Arbeit. In der sozialpädagogischen Praxis ist dies unbestritten, die Umsetzung aus strukturellen, zeitlichen und methodischen Gründen jedoch oft schwierig. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um hochstrittige und konfliktreiche Fallkonstellationen handelt. Oft „übersehen“ wird, dass es im § 8a SGB VIII ausdrücklich heißt, bei der Einschätzung des Gefährdungsrisikos „das Kind, den Jugendliche und die Eltern einzubeziehen, soweit hierdurch der wirksame Schutz des Kindes oder des Jugendlichen nicht in Frage gestellt wird“. Die Praxis zeigt, dass Hinweise auf eine mögliche Kindeswohlgefährdung häufig durch die Kinder und Jugendlichen selbst gegeben werden, wenn diese bestimmte Symptome entwickeln oder entsprechende verbale Andeutungen machen bzw. sich mitteilen.Die Schwierigkeit bei Interventionen bzw. bei der Frage, inwiefern solche zum Schutze eines Kindes erforderlich sind, scheint vielmehr darin zu liegen, dass große Unsicherheiten im Hinblick auf eine angemessene Gesprächsführung mit Kindern und Jugendlichen sowie –insbesondere im Falle eines Verdachts auf Kindeswohlgefährdung - mit den Eltern bestehen.Kinder und Jugendliche im Prozess der Gefährdungseinschätzung angemessen einzubeziehen, ohne ihnen zu viel Verantwortung für die familiäre Situation zu übertragen, sowie die notwendige Einbeziehung und Konfrontation der Eltern mit bestehenden Verdachtsmomenten, stellt häufig einen schwierigen Spagat für Fachkräfte dar. (Text aus der Ausschreibung)

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte mit Grundkenntnissen im Kontext § 8 a SGB VIII

Veranstalter: Bildungsakademie BiS

Veranstaltungsort: Wuppertal 

Termin: 19./20.11.2018

Inhaltliche Auskunft: Birgit Knauer, b.knauer[at]bis-akademie[dot]de

Organisatorische Auskunft: Anne Wissemann, Tel.: 0202 74 76 588 20, info@bis-akademie.de 

www.bis-akademie.de

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Erfahrungen mit Gewalt und Traumatisierung bei Kindern und Jugendlichen
22.11.2018 | 00:00 Uhr -
22.11.2018 | 00:00

Schon kleine Kinder werden immer wieder mit Gewalt konfrontiert: Den Eltern "rutscht die Hand aus", Geschwister prügeln sich, ein Autounfall, Angehörige verletzen sie, ein Kind ist unheilbar krank und ist "notwendigen" medizinischen Misshandlungen ausgesetzt. Fernsehen, Videos und Computerspiele zeugen von Gewalt.

Wie erleben Kinder und Jugendliche Gewalt?
Wie kann man Gewalterfahrung und Gewalttätigkeit vor dem Hintergrund des Traumakonzeptes besser verstehen?

An diesem Fortbildungstag wird das Traumakonzept vorgestellt und auf die Lebenswirklichkeit von Kindern und Jugendlichen hin reflektiert, sowie pädagogische Handlungsmöglichkeiten erarbeitet.(Text aus der Ausschreibung)

Zielgruppe: Pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Jugendhilfe, Schule und Tageseinrichtungen

Veranstalter: LWL-Landesjugendamt Westfalen

Veranstaltungsort: Vlothoa

Termin: 28.11.2018

Leitung/Auskunft zu Inhalten:
Sabine Haupt-Scherer, Tel.: 05733 923-624

Auskunft zu Anmeldung und Organisation:
Martina Rohlfing, Tel.: 05733 923-310, Email: martina.rohlfing@lwl.org

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Häusliche Gewalt - (k)ein Thema der Jugendhilfe?
29.11.2018 | 00:00 Uhr -
30.11.2018 | 00:00

Die (Mit)Betroffenheit von Kindern durch häusliche Gewalt zeigt immer Hilfebedarf an und sollte der Jugendhilfe Anlass sein, tätig zu werden. Zentral für den Schutz und die Perspektiven der Mädchen/Jungen ist, ob es gelingt, die Beziehung zum nicht-schlagenden Elternteil - i. d. R. der Mutter - zu stabilisieren und sie in ihrer Erziehungsfähigkeit zu stärken.

Anhand fachlicher Inputs und der Bearbeitung von Fallbeispielen zielt die Fortbildung darauf, die Handlungssicherheit der Fachkräfte im Umgang mit häuslicher Gewalt zu erhöhen.

1. Tag: Häusliche Gewalt und Jugendhilfe
Dynamik häuslicher Gewalt, Aufgaben der Jugendhilfe bei häuslicher Gewalt, geschlechtergerechte Gestaltung von Hilfe und Unterstützung, Verhältnis Frauenschutz - Kinderschutz und das Zusammenwirken von Jugend- und Frauenhilfe

2. Tag: Schwerpunkt Recht
Polizeiliche Interventionen, zivilrechtliche Möglichkeiten der Betroffenen (Gewaltschutzgesetz), Sorge- und Umgangsrecht, Ablauf und Akteure des Ermittlungs- und Strafverfahrens, psychosoziale Prozessbegleitung

Zielgruppe: Fachkräfte von Trägern der freien und öffentlichen Jugendhilfe aus den verschiedenen Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe

Veranstalter: LWL-Landesjugendamt Westfalen 

Leitung / Auskunft zu Inhalten:
Dr. Monika Weber, Tel.: 0251 591-3632

Auskunft zu Anmeldung und Organisation:
Kerstin Zillmann, Tel.: 0251 591-5987, E-Mail: kerstin.zillmann[at]lwl[dot]org

Veranstaltungsort: Münster

Termin: 29.11./30.11.2018

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„…aber niemand hat etwas getan...“ - Herausfordernde Aspekte der Einschätzung und des Handelns bei Verdacht auf sexuelle Gewalterfahrungen in Kindheit und Jugend
03.12.2018 | 10:00 Uhr -
04.12.2018 | 16:00

Knapp ein Jahrzehnt nach dem sogenannten Missbrauchsskandal von 2010 ist das Ausmaß sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche unverändert hoch. Andererseits herrscht häufig nach wie vor eine große Unsicherheit gerade im Umgang mit Hinweisen und Andeutungen von Kindern und Jugendlichen, die von sexueller Gewalt betroffen sind, bei gleichzeitig subjektiv sehr stark empfundenem Handlungsdruck. Häufig „erzählen“ Kinder und Jugendliche zunächst eher durch ihr Verhalten als durch Sprache von ihren Erfahrungen. Hieraus ergeben sich für Alle, die am Erziehungsprozess von Kindern und Jugendlichen beteiligt sind (Erzieher; Lehrer; Pädagogen; Mitarbeiter der öffentlichen oder freien Jugendhilfe etc.) große Herausforderungen im Rahmen der Einschätzung und des Handelns bei einem Verdacht auf sexuelle Gewalterfahrungen. (Text aus der Ausschreibung)

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte der öffentlichen und freien Jugendhilfe, Lehrer/innen und Schulsozialarbeiter/innen

Veranstalter: Bildungsakademie BiS

Veranstaltungsort: Wuppertal 

Termin: 03./04.12.2018

Inhaltliche Auskunft: Birgit Knauer, b.knauer@bis-akademie.de

Organisatorische Auskunft: Anne Wissemann, Tel.: 0202 74 76 588 20, info@bis-akademie.de 

www.bis-akademie.de

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Einschätzung von Erziehungsfähigkeit im Kontext des Schutzauftrages der Jugendhilfe gemäß §8a SGB VIII
05.12.2018 | 10:00 Uhr -
06.12.2018 | 16:00

Die Einschätzung der Erziehungsfähigkeit eines oder beider Elternteile erfolgt im Regelfall in Form eines Sachverständigengutachtens, welches durch ein Familiengericht in Auftrag gegeben wird. Allerdings liegen Hinweise auf eine mögliche nicht ausreichende Erziehungsfähigkeit eines oder beider Elternteile den Jugendämtern bereits häufig vor der Einschaltung des Familiengerichtes vor.

Pädagogische Fachkräfte werden in diesem Kontext aufgefordert, ihre eigenen Beobachtungen der (Belastungs-)Situation in den Familien zu dokumentieren, welche unter Umständen in die Sachverständigengutachten einmünden. Hierbei gilt es, Merkmale einer eventuell eingeschränkten Erziehungsfähigkeit frühzeitig zu erkennen, um Hilfen präventiv und wirksam in der Hilfeplanung einzusetzen. (Text aus der Ausschreibung) 

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte von Jugendämtern und ambulanten Hilfen zur Erziehung, die im Auftrag des Jugendamtes tätig sind, mit Kenntnissen im Kontext § 8a SGB VIII.

Veranstalter: Bildungsakademie BiS

Veranstaltungsort: Wuppertal

Termin: 05./06.12.2018  

Inhaltliche Auskunft: Birgit Knauer, b.knauer[at]bis-akademie[dot]de

Organisatorische Auskunft: Anne Wissemann, Tel.: 0202 74 76 588 20, info@bis-akademie.de 

www.bis-akademie.de

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Fachtag Kooperierender Kinderschutz – Kinderschutz in gemeinsamer Verantwortung
08.12.2018 | 09:30 Uhr -
08.12.2018 | 16:30

Kooperation im Kinderschutz ist das zentrale Thema, wenn es darum geht, bei einem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung bzw. bestehender Kindeswohlgefährdung im Sinne des kindlichen Wohlbefindens zu handeln. Verschiedenste Berufsgruppen und ehrenamtliche Helfer*innen sind in diesem Prozess gefordert und stehen oftmals vor großen Herausforderungen in der Umsetzung.

In gemeinsamer Verantwortung gilt es, die gesetzlichen Vorgaben, die Erkenntnisse aus der Praxis sowie fachliche Standards zu kennen und entsprechend umzusetzen. Kooperierender Kinderschutz und somit der gegenseitige Austausch beginnt bereits pränatal und endet mit dem Eintritt der Adoleszenz. In diesem Zusammenhang sind alle Akteur*innen angesprochen, die haupt- und/oder ehrenamtlich für und mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

Der Fachtag soll Handlungsorientierung dafür geben, wie Kooperation im Kinderschutz zwischen den unterschiedlichen Akteur*innen gelingen kann. In diesem Zusammenhang wollen wir diskutieren, was der kooperierende Kinderschutz in Nordrhein-Westfalen hierfür benötigt.

Informative und anregende Fachvorträge am Vormittag führen in die Thematik und (An-)Forderungen eines kooperierenden Kinderschutzes ein. Anschließend erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, kooperativen Kinderschutz aus der eigenen und/oder berufsübergreifenden Perspektive zu betrachten und zu erarbeiten.

Zielgruppe:

  • Pädagoginnen/Pädagogen
  • Ärztinnen/Ärzte
  • Juristinnen/Juristen 
  • Polizeibeamte 
  • Lehrkräfte 
  • Sozialarbeiterinnen/Sozialarbeiter 
  • Erzieherinnen/Erzieher 
  • Hebammen und Entbindungspfleger
  • Kinderkrankenpflegerinnen/Kinderkrankenpfleger 
  • Psychologinnen/Psychologen 
  • Sporttrainerinnen und -trainer
  • Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftler 
  • und alle anderen Menschen, die den kooperierenden Kinderschutz zu ihren Aufgaben zählen.

Veranstalter: Deutscher Kinderschutzbund (DKSB) Landesverband NRW e.V.

Veranstaltungsort: Wuppertal

Termin: 8. Dezember, 9:30 bis 16:30 Uhr

Inhaltliche Auskunft: Dr. Margareta Müller, m.mueller@dksb-nrw.de

Organisatorische Auskunft: Verwaltung der DKSB-Landesgeschäftsstelle; info[at]dksb-nrw[dot]de, Tel.: 0202 74 76 588 0

Anmeldung bitte per Mail an: info[at]bis-akademie[dot]de

Weiter Informationen können Sie dem Flyer zur Veranstaltung entnehmen.

 

„Wenn nichts mehr geht...“ – Einführung in pädagogisches Erkennen, Verstehen und Handeln bei Verdacht auf Traumafolge-Störungen bei Kindern und Jugendlichen
12.12.2018 | 10:00 Uhr -
13.12.2018 | 16:00

Erkennen und Verstehen möglicher traumatisch wirkenden Erfahrungen bilden den ersten Schritt im Umgang mit von traumatischen Erlebnissen betroffenen Kindern und Jugendlichen: Was ist ein psychisches Trauma? Wie stellt sich ein psychisches Trauma in den Kindern und Jugendlichen dar? Kinder reagieren im Alltag häufig anders auf traumatisch wirkende Ereignisse als mit der bei Erwachsenen bekannten Symptom-Trias: Übererregung; Intrusion; Vermeidung.

Im Rahmen des Kurses soll der Blick auf verschiedene Bereiche von u.U. traumatisch wirkenden Vernachlässigungs- und Gewalterfahrungen von Kindern und Jugendlichen gerichtet werden, die zu Traumafolge-Störungen führen können. Darüber hinaus sollen der Versuch eines psychotraumatologischen Symptom-Verstehens bei Kindern und Jugendlichen in der Folge von Vernachlässigungs- und Gewalterfahrungen sowie mögliche pädagogische Handlungsansätze weitere Schwerpunkte darstellen. (Text aus der Ausschreibung)

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte der öffentlichen und freien Jugendhilfe, Lehrer/innen und Schulsozialarbeiter/innen

Veranstalter: Bildungsakademie BiS

Veranstaltungsort: Wuppertal 

Termin: 12./13.12.2018

Inhaltliche Auskunft: Birgit Knauer, b.knauer@bis-akademie.de

Organisatorische Auskunft: Anne Wissemann, Tel.: 0202 74 76 588 20, info[at]bis-akademie[dot]de

www.bis-akademie.de

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Keine Veranstaltungen im gewählten Zeitraum.

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