SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht

Die vom Bundesfamilienministerium gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft und der Medienlandschaft durchgeführte Initiative "SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht." hat zusammen mit Medienpädagogen ein Coaching-Programm zu Fragen der Medienerziehung für Eltern entwickelt. Das kostenlose Angebot mit dem Titel "Medienfit in 30 Tagen" unterstützt Eltern dabei, ihre Kinder aktiv beim Umgang mit Medien zu begleiten. Das Programm bietet Eltern und Erziehenden einen Monat lang regelmäßig einen zur Altersgruppe passenden Medientipp per E-Mail. Der Einstieg ist jederzeit möglich. An jedem zweiten Tag gibt es Informationen zu den Bereichen Internet, Handy, Games, TV und soziale Netzwerke sowie einen Bonustipp, weiterführende Links und Tipps von anderen Eltern.

Weitere Informationen zum Thema 30-Tage-Programm der Initiative „Schau hin!“

Schau hin! Was Deine Kinder machen.

BMFSFJ-Initiative für Kinder von 3 bis 13 Jahren, Eltern und Erziehende

Die Initiative „Schau hin! Was Deine Kinder machen.“ richtet sich an Eltern und Erziehende von Kindern im Alter von 3 bis 13 Jahren und bietet Information und Beratung zum kindgerechten Umgang mit Computerspielen, Fernsehen, Handys, Internet und sozialen Netzwerken. Ziel ist es, Eltern und Erziehende über aktuelle Entwicklungen in den Medien und der Mediennutzung zu informieren und sie in Fragen zur Medienerziehung zu unterstützen. „Schau hin! Was Deine Kinder machen“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Telekommunikationsunternehmens Vodafone, den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF sowie der Programmzeitschrift „TV Spielfilm“.

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Sicher durchs Internet mit Ben und Lena

Pixi-Buch für Grundschulkinder

Das Pixi-Wissen-Buch "Sicher durch das Internet mit Ben und Lena" richtet sich an Kinder zwischen sieben und zehn Jahren und baut auf die im Jahr 2011 vorgestellten Pixi-Bücher "Ben sagt Nein!" und "Lena sagt Nein!" auf. Ziel der Büchlein ist es, Kindern einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet in Bezug auf sexualisierte Gewalt zu vermitteln. Das Pixi-Wissen-Buch wurde unter anderem mit dem Landeskriminalamt Niedersachsen, dem Deutschen Kinderschutzbund, der Ärztekammer Niedersachsen, dem Niedersächsischen Kultus- und Sozialministerium sowie dem Carlsen Verlag inhaltlich erarbeitet. Außerdem hat sich der Jugendmedienschutzbeauftragte des DKSB, Ekkehard Mutschler, aktiv an der Erstellung des neuen Pixi Buchs als Sonderedition für White IT "Sicher durchs Internet mit Ben und Lena" beteiligt.

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klicksafe

EU-Initiative zur Sicherheit im Internet für Kinder, Jugendliche, Eltern und Pädagogen/-innen

Unter dem Motto „Mehr Sicherheit im Internet durch Medienkompetenz“ ist klicksafe auf verschiedenen Ebenen aktiv. Ein wichtiger Schwerpunkt ist es, Eltern, Pädagogen, Kinder, Jugendliche und den allgemeinen Internetnutzer mit praktischen Informationen, Flyern und Broschüren über Themen wie „Abzocke im Internet“, „Datenschutz“, „Cybermobbing“ oder „Computerspiele“ zu informieren. Alle Materialien stehen zum kostenlosen Download zur Verfügung und können in gedruckter Fassung über bestellt werden. klicksafe wird gemeinsam von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Koordination) und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) umgesetzt.

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Der Kinderserver - umschalten auf sicher Surfen!

Der KinderServer des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend kinderserver-info.de bietet Sicherheit für Kinder im Netz. Das Besondere: Mit einem Klick werden Computer und mobile internetfähige Geräte schnell und leicht in einen kindgerechten, sicheren Surfmodus geschaltet.

  • Riesiger Surfraum: geprüfte Kinderseiten und für Kinder unbedenkliche Erwachsenenseiten von fragFINN und Blinde Kuh inklusive aller Seitenstark-Seiten sowie gekennzeichnete Webseiten bis 12 Jahre
  • Einfache Installation für die meisten Computer, Handys und Tablets
  • Passwortgeschütztes Umschalten von Kinder- zu Erwachsenenmodus
  • Freigabe zusätzlicher Webseiten durch die Eltern möglich
  • Kostenlos für Eltern, Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen

Jeder Internetnutzer und jeder Webseitenbetreiber kann außerdem dazu beitragen, dass der kindgerechte Surfraum wächst.

 

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Die LfM (Landesanstalt für Medien) bietet Angebote zur Förderung, zum Schutz vor Missbrauch und zur Orientierung in der Medienwelt.

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Online-Portal

Der SCHAU HIN! Medienpass gibt Eltern mehr Sicherheit im richtigen Umgang mit elektronischen Medien. Mit dem Online-Selbsttest kann die ganze Familie zusammen anhand einiger Fragen testen, wie fit sie beim Thema Medienerziehung ist.

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Cyber-Mobbing

Broschüre

Mobbing unter Kindern  und Jugendlichen ist weit verbreitet. Dabei werden immer häufiger moderne Kommunikationsmittel wie Internet und Handys eingesetzt. Diese Form des Mobbens wird Cyber-Mobbing oder Cyber-Bullying genannt. Die Beleidigungen werden meistens unter Pseudonym bzw. einem „Nickname“ veröffentlicht. Offensichtlich begünstigt die Anonymität Mobbing-Attacken in Chatrooms, Sozialen Netzwerken oder auf Videoplattformen. Die Hemmschwelle wird auch dadurch gesenkt, dass die Mobber das Leid der Betroffenen nicht unmittelbar sehen. Die meisten virtuellen Mobbingattacken richten sich gegen andere Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene wie z.B. Lehrkräfte können Opfer von Cyber-Mobbing werden.

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Internetportal

Mit der Initiative „sicher-online-gehen“ setzen sich Bund, Länder und Wirtschaft für einen besseren Schutz von Kindern im Internet ein. Gemeinsam sollen Eltern für Risiken im Netz sensibilisiert und über technische Schutzlösungen informiert werden. Außerdem sollen sie ihre Kinder bei der Medienerziehung unterstützen. Alle Partner leisten ihren Beitrag, um einen sicheren Surfraum zu entwickeln und die Wirksamkeit anerkannter Jugendschutzprogramme zu fördern. Spezielle Jugendschutzsoftware sowie sichere Internetseiten für Kinder werden ebenfalls vorgestellt.

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Sicher ins Netz und der richtige Umgang mit neuen Medien

Medien lassen sich nicht mehr aus unserem Alltag wegdenken. Sie dienen der Information, der Unterhaltung sowie der Entspannung und sind in vielen anderen Bereichen unverzichtbar geworden. So nutzen inzwischen fast alle Zwölf- bis 19-Jährigen den Computer, vor allem aber das Internet. Auch im Schulunterricht kommt immer häufiger ein PC zum Einsatz. Es gehört daher zu den grundlegenden Erziehungsaufgaben der Eltern, ihren Kindern den richtigen Umgang mit den Medien zu vermitteln. Diese Medienkompetenz müssen Kinder genauso erlernen wie das Lesen und Schreiben. Daher sollten sich Eltern mit neuen Medien auskennen und auch mit ihnen umgehen können. Seit 2006 setzen sich die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK), die Deutsche Telekom AG und die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia (FSM) gemeinsam für die Förderung der Internetkompetenz von Eltern ein. Das Netz bietet viele Möglichkeiten aber auch Gefahren, wie zum Beispiel Seiten mit jugendgefährdenden Inhalten, Chatrooms, usw. Eltern sollten sich deshalb über mögliche Gefahren informieren und den Kindern zeigen, wie sie sich im Internet bewegen sollen.

(Quelle und Zitate: Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes)

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Flimmo

Informationen für Kinder und Eltern zu Fernsehsendungen

Auf den Seiten von FLIMMO finden Sie neben Sendungsbesprechungen auch medienpädagogisches Know-how, Ratschläge und Tipps zur Fernseherziehung sowie Interessantes rund ums Thema Fernsehen. Die Programmberatung für Eltern wird von der LfM NRW empfohlen.

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Ein Netz für Kinder – Surfen ohne Risiko?

Broschüre für Eltern und Pädagoginnen und Pädagogen

Die Broschüre vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend thematisiert Problemfelder wie Cybermobbing, Online-Werbung und Datenschutz. Sie legt großen Wert auf Informationen zu einfachen technischen Schutzmöglichkeiten. Um Eltern und Lehrkräfte praxisnah zu unterstützen, werden medienpädagogische Lösungsansätze präsentiert, zum Beispiel Linktipps, welche empfehlenswerten Seiten Kindern zur Verfügung stehen.

Damit Kinder das kindgeeignete Internet entdecken und kennenlernen, liegt der Erwachsenenbroschüre ein „Info-Laptop zum sicheren Surfen“ bei. Auf dem Bildschirm präsentiert sich die kindgerechte Website meine-startseite.de. „Gewusst, wie!“ erklärt in verständlichen Worten, worauf es beim sicheren Surfen ankommt. Auf der Rückseite des Laptops können Kinder ein Rätsel lösen und finden weiterführende Informationsquellen. Die Tastatur des Papier-Laptops fasst die wichtigsten Netz-Regeln zusammen.

Der Info-Laptop eignet sich auch als Lehrmaterial für Pädagoginnen und Pädagogen zur Interneterziehung jüngerer Kinder.

„Klicks-Momente“: Computer- und Internetkriminalität, Jugendschutz, Medienkompetenz

Broschüre

Die Broschüre der Polizei vermittelt Grundinformationen zum Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Fernsehen, Video, DVD, PC- und Videospielen, Mobiltelefonen und Internet. Dabei werden jeweils die Vorzüge und Chancen dieser Medien, aber auch damit verbundene Gefahren beschrieben. Für den Bereich der Spiel- und Lernprogramme erfolgt ein Überblick über verschiedene Typen von Spielen. Eltern und andere Erziehungsverantwortliche bekommen Tipps, wie sie Kinder im Umgang mit diesen Medien unterstützen und zugleich vor möglicherweise schädlichen Einflüssen und Inhalten dieser schützen können. Darüber hinaus sind Hinweise auf weiterführende Literatur sowie im Internet verfügbare Informationsquellen enthalten.

Im Netz der Neuen Medien

Broschüre

Die Handreichung der Polizei führt in das Thema „Internet, Handy, Computerspiele – Chancen und Risiken für Kinder und Jugendliche“ ein und beinhaltet Basisinformationen mit Präventionstipps zum Umgang mit jugendgefährdenden Inhalten. Sie richtet sich an Lehrer/-innen und Jugendarbeiter/-innen. Ferner enthält der Reader ausgewählte Hinweise auf weitere Materialien und qualifizierte Informationsquellen (z.B. einschlägige Merkblätter, kommentierte Linksammlungen).

Broschüre

Internet-ABC

Ratgeber für Kinder von fünf bis zwölf Jahren, Eltern und Pädagogen/-innen

Das Internet-ABC bietet als Ratgeber im Netz Hilfestellung und Informationen über den sicheren Umgang mit dem Internet. Die Plattform richtet sich an Kinder von fünf bis zwölf Jahren sowie Eltern und Pädagogen, die dort zielgruppenspezifisch aufbereitetes Basiswissen über das Internet finden. Das Internet-ABC will die Computer- und Internetkompetenzen von Jung und Alt fördern und die Selbstverantwortung der Nutzer stärken. Zu diesem Zweck stellt das Internet-ABC Kindern, Eltern und Pädagogen umfangreiche Materialien zur Verfügung, die insbesondere im schulischen Kontext vielseitig Anwendung finden. Die Website ist sicher, werbefrei und nicht kommerziell. Das Projekt wird von dem gemeinnützigen Verein Internet-ABC e. V. getragen, dem unter Vorsitz der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen insgesamt 13 Landesmedienanstalten angehören. Mit der redaktionellen Projektleitung ist das Grimme-Institut in Marl beauftragt.

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Handysektor

Informationsangebot für Jugendliche, Eltern und Pädagogen/-innen zum sicheren Surfen per Handy

Die Internetseite richtet sich an Jugendliche, die über das Handy ins Internet gehen und unter anderem über Sicherheitsvorkehrungen, Apps, Mobbing etc. Tipps erhalten können. Die Seite ist ein Angebot der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest, die mit klicksafe.de kooperieren.

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