Broschüre/Ratgeber

Familien mit Säuglingen und Kleinkindern haben es heutzutage nicht immer leicht. Denn frisch gebackene Eltern sollen und wollen die Bedürfnisse ihrer Kinder befriedigen und eine gute Entwicklung gewährleisten. Doch Lebensumfeld und Lebenslage sind oft nicht gerade „kinderfreundlich“ - oder können zeitweise als schwierig empfunden werden. Dringend brauchen alle Eltern daher frühzeitig Informationen zu Unterstützungs- und Betreuungsangeboten in ihrem Sozialraum, konkrete Hilfestellung bei Fürsorge- und Erziehungsfragen oder einfach Treffpunkte, um sich mit anderen Eltern auszutauschen. Um diese soziale Infrastruktur, die das Leben mit kleinen Kindern erleichtert, geht es bei den „frühen Hilfen“.

Der Quelltext/die Inhaltsangabe stellt ein Zitat aus der Publikation dar.

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Datenschutz bei Frühen Hilfen

Die Publikation liefert praktisches Wissen zum Thema Datenschutz für Akteurinnen und Akteure aus verschiedenen Bereichen Früher Hilfen. Sie wird gemeinsam vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und dem Informationszentrum Kindesmisshandlung Kindesvernachlässigung (IzKK) herausgegeben. In der vorliegenden 5. Auflage sind die Veränderungen durch das 2012 in Kraft getretene Bundeskinderschutzgesetz berücksichtigt.

Die vorliegende Broschüre soll die Umsetzung der datenschutzrechtlichen Vorgaben bei den Frühen Hilfen unterstützen und einen Beitrag zu ihrer Unterstützung in die Praxis leisten.
Das Wissen und die Reflexion der rechtlichen Basis steigern die Chancen, dass sich Kommunikation in der Vernetzung für das Kind und seine Familie hilfreich auswirkt.

Die Kapitel:

  • Gemeinsame Grundsätze in Gesundheits- und Jugendhilfe
  • Datenschutz im Jugendamt
  • Datenschutz in der Gesundheitshilfe, bei Trägern der freien Jugendhilfe und in Schwangerschafts(konflikt)beratungsstellen
  • Ablaufschema für die Prüfung einer Weitergabe ohne Einwilligung
  • Fachberatung und Dokumentation
  • Datenschutz in Frühen Hilfen ist Vertrauensschutz in Hilfebeziehungen

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Arbeitshilfe

Grundlage der vorliegenden Arbeitshilfe war das Modellprojekt „Soziale Frühwarnsysteme in Nordrhein-Westfalen“ – gefördert vom Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes NRW. In seiner Entwicklungs- und Erprobungsphase (2001 – 2004) hat das Modellprojekt gezeigt, dass strukturierte, verlässliche und berechenbare Kooperationen von Fachkräften bei öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe, des Gesundheitssystems und von anderen familienbezogenen Dienstleistern einen wichtigen und sinnvollen Beitrag dazu leisten, riskante Lebenssituationen bei Kindern und Familien bzw. in ihren Lebenswelten frühzeitiger wahrzunehmen, zu beurteilen und entsprechend zu handeln.

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Positionspapier

In den letzten Jahren hat sich aus dem Fachthema Kinderschutz ein öffentlicher, nicht zuletzt massenmedial geprägter Diskurs entwickelt. Dieser Diskurs beruhte zunächst weniger auf neuen Erkenntnissen im Kinderschutz selbst, sondern auf tragischen Einzelschicksalen, in denen nicht nur Kinder zu Tode kamen und Familien scheiterten, sondern – zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung – auch die öffentlichen und frei-gemeinnützigen Hilfesysteme versagt haben.

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Arbeitshilfe

Das vom LVR-Landesjugendamt Rheinland initiierte und begleitete Projekt „Netzwerk Frühe Förderung“ (NeFF) hatte zum Ziel, Konzepte eine kommunalen Netzwerkorganisation und -steuerung zur frühen Förderung von Kindern und Familien zu entwickeln. Dazu wurden in der Stadt Dormagen, der Stadt Mönchengladbach, der Stadt Pulheim, der Stadt Velbert, der Stadt Wiehl und im Rheinisch-Bergischen Kreis im Rahmen von Modellprojekten sozialräumliche Netzwerke installiert.

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