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Wer hilft mir helfen? Informationen zu sexuellem Kindesmissbrauch (in drei Sprachen)

Flyer

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland und der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs haben vereinbart, miteinander zu kooperieren, um Kinder besser vor sexueller Gewalt zu schützen. Der Auftakt ist der Informationsflyer „Wer hilft mir helfen“ in Deutsch, Türkisch und Arabisch. 

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Kinderschutz in der Zahnarztpraxis

Artikel

Seit dem 1. Januar 2012 gilt in Deutschland das Bundeskinderschutzgesetz. Es betont, dass Kinderschutz eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist. Der Gesetzgeber richtet darin besonderes Augenmerk auf Menschen, die in  ihrem Berufsalltag Kontakt zu Kindern und Jugendlichen haben. Dazu gehört etwa auch das Team einer Zahnarztpraxis. Der Informationsdienst "Praxisteam professionell" richtet sich an diese Zielgruppe. Der Artikel veranschaulicht, was Mitarbeiterinnen einer Zahnarztpraxis für den Kinderschutz tun können.

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Bedeutung und Herausforderungen für die Fremdpflege und die Verwandtenpflege

Die Pflegekinderhilfe ist mit ihrer familiären Betreuungsform in der Kinder- und Jugendhilfe unverzichtbar. Kinder, die nicht mehr bei ihren leiblichen Eltern leben können, wachsen für einen begrenzten Zeitraum in einer Pflegefamilie auf. Pflegeeltern müssen die Bedürfnisse der Kinder wahrnehmen und den immer komplexeren und vielfältigeren Erziehungsanforderungen gerecht werden.

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Elternkompass: Fragen und Antworten zum Kinder-und Jugendschutz im Sportverein

Broschüre

Der Ratgeber des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen wurde von Fachkräften des Deutschen Kinderschutzbundes Landesverband NRW e.V. erarbeitet. Er informiert umfassend über das Thema und gibt Eltern konkrete Antworten und Checklisten, wie sie ihr Kind vor sexualisierter Gewalt im Sportverein schützen können.

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Gesellschaftlicher Schutzauftrag für die Entwicklung von Jugendlichen

Ein Plädoyer zur Wahrnehmung von Risiken im Hilfesystem

Broschüre

Jugendliche ohne Perspektive sind eine Gefahr für sich und andere. Aber wie können Erwachsene ihnen helfen, ohne sie zu bevormunden? Die Broschüre beleuchtet das Thema in allen Facetten. Sie beschreibt, mit welchen Schwierigkeiten Jugendliche heute umgehen müssen – und wann und wie die Jugendhilfe eingreifen darf.

Der Quelltext/die Inhaltsangabe stellt ein Zitat aus der Publikation dar.

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Zeitschrift

Wenn es um sexualisierte Gewalt geht, stehen erwachsene Täterinnen und Täter häufig im Fokus. Die polizeiliche Kriminalstatistik verzeichnet aber auch eine wachsende Anzahl an minderjährigen Tatverdächigen. Dei Zeitschrift "Thema Jugend" informiert über sexuelle Übergriffe unter Kindern und Jugendlichen.

(Erweitertes) Führungszeugnis in der offenen Kinder- und Jugendarbeit und in der Arbeit des Kinderschutzbundes

Arbeitshilfe

Wie kann man verhindern, dass Kinder und Jugendliche in pädagogischen Einrichtungen Opfer sexualisierter Gewalt werden? Ein Bestandteil eines präventiven Konzeptes ist das erweiterte Führungszeugnis. Mit dem Bundeskinderschutzgesetz haben sich auch dafür die Bestimmungen geändert. Deshalb wurde die 2010 erstellte Arbeitshilfe vom Paritätischen Jugendwerk NRW und DKSB Landesverband NRW komplett überarbeitet. (Erweitertes) Führungszeugnis in der offenen Kinder-und Jugendarbeit und in der Arbeit des Kinderschutzbundes

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Handreichung für Mitglieder von Jugendhilfeausschüssen

Per Gesetz haben Jugendhilfeausschüsse die Aufgabe, „sich mit allen Angelegenheiten der Jugendhilfe, insbesondere mit 1. der Erörterung aktueller Problemlagen junger Menschen und ihrer Familien sowie mit Anregungen und Vorschlägen für die Weiterentwicklung der Jugendhilfe, 2. der Jugendhilfeplanung und 3. der Förderung der freien Jugendhilfe“ zu befassen. Das Bundeskinderschutzgesetz zieht Umsetzungserfordernisse nach sich, die verschiedene Themen und Bereiche der Kinder- und Jugendhilfe betreffen. Von besonderem Interesse sind dabei die Vorgaben, die im Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG) formuliert sind, die vorzuhaltenden Möglichkeiten anonymer Beratung von Kindern und Jugendlichen ohne Kenntnis der Personensorgeberechtigten in Notlagen auf der Grundlage des § 8 SGB VIII, der neu strukturierte Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung (§ 8a SGB VIII), der Beratungsanspruch von Personen, die beruflich mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt stehendurch insoweit erfahrene Fachkräfte (§ 8b Abs. 1 SGB VIII) bei Anzeichen von Kindeswohlgefährdung oder die Entwicklung von Präventions- und Schutzkonzepten zur Gewährleistung der Rechte von Kindern in Einrichtungen und der Möglichkeiten der Beschwerde und der strukturellen Beteiligung bzw. die geforderte Qualitätsentwicklung nach § 79a SGB VIII.

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Im Zeitraum von 2011 bis 2012 wurde an der Freien Universität Berlin das Forschungsprojekt „BIBEK-Bedingungen der Implementierung von Beschwerdestellen in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe“, unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrike Urban-Stahl, durchgeführt. Ziel war es, förderliche und hinderliche Strategien sowie Bedingungen der Entwicklung, Umsetzung und Verstetigung von Beschwerdeverfahren in der Kinder- und Jugendhilfe zu identifizieren. Im Forschungsprojekt wurden Interviews mit Leiter/innen, Mitarbeiter/innen und Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen geführt, die seit mindestens zwei Jahren ein formelles Beschwerdeverfahren implementiert haben.

Auf der Grundlage der Ergebnisse des Forschungsprojekts wurde eine Handreichung mit dem Titel „Beschweren erlaubt! 10 Empfehlungen zur Implementierung von Beschwerdeverfahren in der Kinder- und Jugendhilfe“ erarbeitet, die Verantwortliche, Fachkräfte sowie Multiplikator/innen darin unterstützen soll, Beschwerdeverfahren in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe erfolgreich einzuführen.

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Broschüre

Die Broschüre "Kindeswohlgefährdung – Erkennen und Helfen" informiert über die Gefährdungen, denen Kinder ausgesetzt sein können. Dabei wurden auch aktuelle Schwerpunkte in Politik, Wissenschaft und Praxis, zum Beispiel der verstärkte Aufbau Früher Hilfen, aufgegriffen. Die Publikation stellt ein umfassendes Nachschlagewerk für all diejenigen dar, die für einen verbesserten Schutz von Kindern genauer hinschauen und handeln möchten.

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Studie

Im Jahr 2008 hat die Landesregierung die Studie “Kindeswohlgefährdung – Ursachen, Erscheinungsformen und neue Ansätze der Prävention” in Auftrag gegeben. Ziel dieser Initiative war es, einen systematischen Überblick über den Kinderschutz zu gewinnen, denn bis dato hatte es keine gesicherten empirischen Erkenntnisse zu Risikolagen von Kindern in Nordrhein-Westfalen gegeben. Die Studie, die in einem Forschungsverbund durchgeführt wurde, steht hier zum Download bereit.

Der Quelltext/die Inhaltsangabe stellt ein Zitat aus der Publikation dar.

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Positionspapier

In den letzten Jahren hat sich aus dem Fachthema Kinderschutz ein öffentlicher, nicht zuletzt massenmedial geprägter Diskurs entwickelt. Dieser Diskurs beruhte zunächst weniger auf neuen Erkenntnissen im Kinderschutz selbst, sondern auf tragischen Einzelschicksalen, in denen nicht nur Kinder zu Tode kamen und Familien scheiterten, sondern – zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung – auch die öffentlichen und frei-gemeinnützigen Hilfesysteme versagt haben.

Der Quelltext/die Inhaltsangabe stellt ein Zitat aus der Publikation dar.

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Informationsflyer

Der 8-seitige Flyer beschreibt, wie das LVR-Landesjugendamt Rheinland Einrichtungen der Jugendhilfe und Kindertagesstätten berät, beaufsichtigt und fördert.

Für Kinder und Jugendliche sorgen heißt, sie in ihren Lebenswelten wahr- und ernst zu nehmen und sie in ihren Stärken zu fördern. Das Landesjugendamt beim Landschaftsverband Rheinland (LVR) ist dafür da, Sicherheit sowie Bildung, Förderung und allgemein bessere Chancen der „Pänz“ im Rheinland zu garantieren – und das nach vergleichbaren Qualitätskriterien.

Der Quelltext/die Inhaltsangabe stellt ein Zitat aus der Publikation dar.

Flyer/Plakat

Das Plakat und der Flyer warnen vor den Folgen des sogenannten Baby-Schüttel-Traumas (oder Shaken Baby Syndrome), an welchem in Deutschland jedes Jahr 100 bis 200 Kinder sterben, wobei die Dunkelziffer von Experten um ein Vielfaches höher geschätzt wird. Babys und Kleinkinder können ein solches Schüttel-Trauma erleiden, wenn sie von Erwachsenen heftig geschüttelt werden. Auch schwerste Behinderungen können die Folgen sein – selbst nach einem nur kurzen Schütteln. Das Gehirn schlägt gegen die Schädeldecke, Nervenbahnen werden überdehnt, Atemstillstand droht. Schütteln ist körperliche Gewalt.

Der Quelltext/die Inhaltsangabe stellt ein Zitat aus der Publikation dar.

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(Erweitertes) Führungszeugnis in der offenen Kinder- und Jugendarbeit und in der Arbeit des Kinderschutzbundes

Arbeitshilfe

Wie kann man verhindern, dass Kinder und Jugendliche in pädagogischen Einrichtungen Opfer sexualisierter Gewalt werden? Ein Bestandteil eines präventiven Konzeptes ist das erweiterte Führungszeugnis. Mit dem Bundeskinderschutzgesetz haben sich auch dafür die Bestimmungen geändert. Deshalb wurde die 2010 erstellte Arbeitshilfe vom Paritätischen Jugendwerk NRW und DKSB Landesverband NRW komplett überarbeitet. (Erweitertes) Führungszeugnis in der offenen Kinder-und Jugendarbeit und in der Arbeit des Kinderschutzbundes

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Positionspapier/Ratgeber

Die Sorge „Wie schütze ich mein Kind vor sexuellem Missbrauch?“ beschäftigt viele Eltern. Auch Schulen, Vereine, Jugendarbeit und andere Institutionen greifen das Thema auf – vor allem, wenn im Umfeld ein Übergriff bekanntgeworden ist. Auf der Suche nach schnellen und möglichst effektiven Lösungen wird häufig auf Selbstbehauptungskurse zurückgegriffen.

Der Quelltext/die Inhaltsangabe stellt ein Zitat aus der Publikation dar.

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Positionspapier/Ratgeber

Die Besonderheit der Thematik „Sexualisierte Gewalt in Institutionen“ und die Weiterentwicklung eines professionellen Umgangs damit haben den Deutschen Kinderschutzbund Landesverband NRW e.V. gemeinsam mit der Katholischen Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NW e.V. und der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS), Landesstelle NRW e.V. 2002/2003 veranlasst, verschiedene Fachkräfte aus dem In- und Ausland zu einem fachlichen Austausch einzuladen. Auf der Grundlage ihrer vielfältigen Praxiserfahrungen haben diese Experten/innen Leitlinien für die Prävention und Intervention entwickelt, die bis heute an Aktualität nichts verloren haben.

Der Quelltext/die Inhaltsangabe stellt ein Zitat aus der Publikation dar.

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Broschüren

Die Prävention gegen sexualisierte Gewalt an Mädchen und Jungen ist eine Aufgabe aller pädagogischen Institutionen. Aufklärung über die Hintergründe sexuellen Missbrauchs, über Täterstrategien und Vorbeugungsmöglichkeiten zum Schutz von Kindern ist eine wesentliche Aufgabe der AJS. Dabei sind Fachöffentlichkeit und Eltern gleichermaßen angesprochen.

Angebote:

  • Kontakt und Information
  • Zusammenstellung von Info-Paketen
  • Fortbildung und Vorträge
  • Elternabende
  • Beratung von Institutionen, Praxisberatung
  • Durchführung von Fachtagungen
  • Herausgabe von Arbeitshilfen und Broschüren 

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