Was bedeutet die Landeskonferenz für meine Arbeit?

„Die Landeskonferenz der InsoFas mit koordinierenden Aufgaben ist für meine Rolle als Netzwerkkoordinatorin gem. § 9 LKSchG NRW wie ein externer Qualitätsmotor. Die Landeskonferenz bietet genau die richtige Balance aus Wissensvertiefung und praxisnahem Austausch auf Augenhöhe. Der Blick über den Tellerrand auf andere Kommunen und freie Träger inspiriert und ermöglicht es, voneinander zu lernen und Ideen zu adaptieren, was letztendlich der Qualität im Kinderschutz – und somit allen Akteuren und natürlich den Kindern und Familien – zu Gute kommt.“

Alexandra Bertho, Netzwerkkoordinatorin gem. § 9 LKSchG NRW und Fachberatung Kinderschutz und Kindeswohlgefährdung, Jugendamt Rhein-Kreis Neuss

„Die Landeskonferenz ist für mich ein besonderer Ort des Austauschs und des Voneinanderlernens. Die Gespräche, Anregungen und fachlichen Impulse bereichern meine Arbeit im Kinderschutz jedes Jahr aufs Neue.“

Regina Duda, Kinderschutzbeauftrage Jugendamt Bochum

„Die Landeskonferenz schafft einen wertvollen Rahmen für fachlichen Austausch, gute Vernetzung und inspirierende Impulse für die Arbeit in den eigenen kommunalen Netzwerken. Sie greift aktuelle Themen sowie relevante Fragestellungen auf und leistet einen wichtigen Beitrag zur Qualitätsentwicklung im Kinderschutz.

Ein herzliches Dankeschön an das Team des Kompetenzzentrums Kinderschutz NRW für die stets hervorragende Organisation und Moderation der Austauschtreffen.“

Stefanie Klein, Netzwerkkoordinatorin für das Jugendamt der Stadt Hamm

„Guter Kinderschutz braucht den Blick über den Tellerrand. In der Landeskonferenz finde ich genau diesen fachlichen Austausch. Die dort gewonnenen Impulse fließen direkt in meine Arbeit mit den Bonner Fachkräften ein. So verzahnen wir landesweite Expertise mit der Praxis vor Ort – für einen starken Kinderschutz in ganz NRW.“

Angela Schaaf, Koordination Netzwerk Kinderschutz der Bundesstadt Bonn

„Als wir damals die 1. Landeskonferenz geplant haben, konnte ich mir noch nicht vorstellen, welche Bedeutung diese Treffen im Laufe der Jahre erhalten und was daraus im Zusammenwirken der öffentlichen und freien Träger erwachsen würde. Ich bin dankbar, dass ich mitwirken durfte und wir alle zur Weiterentwicklung im Kinderschutz beitragen können.“

Claudia Schmidt, ehemalige Fachbereichsleitung beim Sozialdienst katholischer Frauen und Männer und frühere koordinierende Kinderschutzfachkraft im Pool der Stadt Velbert

"Die Stärke der Landeskonferenz zeigt sich für mich nicht darin, dass alle dieselben Antworten auf eine Frage geben, sondern darin, dass wir gemeinsam neue Perspektiven entwickeln."

Stefanie Tiews, Koordination Kinderschutz, Jugendamt Dortmund

"Die Landeskonferenz ist für mich eine wichtige Plattform für den fachlichen Austausch. Der regelmäßige Kontakt mit anderen Koordinierenden und insoweit erfahrenen Fachkräften aus ganz Nordrhein-Westfalen gibt mir wertvolle Anregungen und neue Impulse für meine Arbeit. Gleichzeitig bleibe ich über aktuelle Entwicklungen und gesetzliche Veränderungen im Kinderschutz auf dem Laufenden.

Besonders schätze ich die Möglichkeit, eigene Fragestellungen aus meinem Arbeitsalltag einzubringen und gemeinsam zu reflektieren. Der kollegiale Austausch stärkt meine Arbeit und trägt dazu bei, die Qualität im Kinderschutz kontinuierlich weiterzuentwickeln."

Özlem Yanar, Koordinatorin der Qualitätszirkel der insoweit erfahrenen Fachkräfte, Jugendamt der Stadt Bielefeld 

Kontakt zur Landeskonferenz

Und wenn Sie als insoweit erfahrene Fachkraft mit koordinierenden Aufgaben demnächst auch gerne mit dabei wären, melden Sie sich einfach. 

Sie erreichen die Landeskonferenz über das Kompetenzzentrum Kinderschutz NRW: kompetenzzentrum.kinderschutz[@]dksb-nrw[.]de

Die Ansprechpartnerin ist Sabrina Müller-Kolodziej.