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Praxisleitfaden "Gespräche führen im Kinderschutz"

Wie können Kinder und Jugendliche im intervenierenden Kinderschutz beteiligt werden? Antworten bietet ein Praxisleitfaden, den das Kompetenzzentrum Kinderschutz NRW erstellt hat.

Kinder und Jugendliche, die Gewalt erlebt haben, brauchen Fachkräfte, die ihnen zuhören, sie ernst nehmen und in den Lösungsprozess einbeziehen. Wie kann das in der Praxis funktionieren? Hilfestellung bietet eine neue Publikation des Kompetenzzentrums Kinderschutz NRW, das zum Landesverband NRW des Kinderschutzbundes gehört. 

„Gespräche führen im Kinderschutz. Praxisleitfaden zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen“. So heißt ein Handbuch, das im Projekt „Blickwechsel“ entstanden ist. Es vermittelt Grundlagen zu rechtlichen Rahmenbedingungen der Beteiligung im intervenierenden Kinderschutz, zu Beteiligungsformen und zur Gesprächsführung. Besonders wichtig war den Autorinnen Regine Umbach und Katrin Grothus, dass pädagogische Fachkräfte sowie Personen aus anderen Berufsgruppen die Empfehlungen in ihrem Arbeitsalltag gut umsetzen können. Daher enthält der Leitfaden neben einer kurzen theoretischen Einführung viele Praxistipps, Beispielsätze und Materialempfehlungen.

Direkt zum Praxisleitfaden 

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